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(Anti-)Markenkonzept „Bier“

Nach dem Motto: „Es ist drin, was drauf steht.“

Witzige Idee: Zwei Berliner wollten lediglich Bier trinken, ohne irgendeinem Image oder Statement zu folgen. Daher haben sie eine eigene Biermarke herausgebracht, die schlicht nur „Bier“ (plus Mengenangabe) heißt. Alles andere wie Markenname, Logo oder Gestaltung wurde bewusst weggelassen. Konsequenterweise heißt ihr nächstes Produkt „Weinschorle“ (plus Mengenangabe) und auf den T-Shirts steht lediglich „Mann“ oder „Frau“ (plus Größenangabe).

 

Eigentlich ein durchdachtes Konzept, es erinnert aber auch an die Billig-Marken „Ja" oder „no name” bestimmter Supermärkte aber auch an bestimmte Produkte, auf denen auch nur „Cola“ oder „Pils“ steht. Aber um einiges konsequenter halt. Daran hält sich auch der Name der Firma: „Waren des täglichen Bedarfs“ – Na denn man Prost!

 

www.bierbier.org

13.Apr.2010 - 09:26 von Albert Bartel (0 Kommentare)

Bier

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